Hinweise für unsere Patienten

Anfragen

Medizinische Behandlung sicherstellen - Infektionsausbreitung verlangsamen - Angst vermeiden

Liebe Patientinnen und Patienten,

unser Zentrum ist trotz der derzeitigen weitreichenden Einschränkungen weiterhin für Sie geöffnet. Wir versuchen den Spagat zwischen einer guten allgemeinmedizinischen bzw. schmerztherapeutischen Versorgung und der  Verhinderung der weiteren Virusausbreitung zu bewerkstelligen. Dabei steht Ihre Sicherheit im Vordergrund, was dennoch nicht zu einer Unterbrechung der für Sie wichtigen therapeutischen Angebote führen soll.

Die Patientenversorgung im ärztlichen, psycho- und physiotherapeutischen und sozialmedizinischen Bereich ist sichergestellt.

Um die Ausbreitung des Virus‘ zu verlangsamen, müssen aber auch wir Patientenkontakte reduzieren. Wir suchen nach sinnvollen und kreativen Lösungen, um Ihnen zu helfen. Die technische Infrastruktur unseres Zentrums ist gut darauf vorbereitet und unsere Mitarbeiter sind es auch. Rufen Sie uns an, um das gemeinsam zu besprechen.

Sinnvolle Alternativen können sein:

  • Telefonische Konsultationen und Beratung (für organisatorische, medizinische, psychologische und sozialmedizinischen Fragestellungen)
  • E-Mail-Kontakte: für detaillierte Fragestellungen, die über eine schriftliche Nachricht beantwortet werden können (E-Mail Kontakte zu unseren Mitarbeitern finden Sie hier auf unserer Website.)
  • Videosprechstunde: Psychologen stellen ihre Sprechstunde komplett auf Video und Telefon um, individuelle Vereinbarungen sind außerdem möglich. Sprechen Sie uns an!

Risikogruppen schützen hat Priorität!

Zur Risikogruppe gehören Sie, wenn Sie:

  • 60 Jahre und älter sind,
  • Raucher sind,
  • Vorerkrankungen an Herz, Lunge oder Leber haben,
  • Krebserkrankungen, Diabetes oder Bluthochdruck haben,
  • ein geschwächtes Immunsystem haben (Medikamenteneinnahme von z. B. Immunsuppressiva, Cortison).

Wenn einer oder mehrere dieser Risikofaktoren auf Sie zutrifft, dann empfehlen wir:

  • Bleiben Sie zunächst zu Hause!
  • Minimieren Sie persönliche Kontakte!
  • Nehmen Sie Kontakt über das Telefon bzw. über E-Mails zu uns auf!

Verhalten bei Infekt (insbesondere mit den Symptomen Atemwegserkrankung, Fieber, Husten):

In den nächsten Wochen wird es auch in Dresden zu einer deutlichen Zunahme der Infektionen und Erkrankungen kommen. Grundsätzlich muss man sich als junger und gesunder Mensch nicht fürchten. Die durch das Corona-Virus verursachte Infektion ist für über 99 % der Patienten nicht tödlich und hat darüber hinaus einen meist milden Verlauf. Besondere Vorsicht ist bei den oben aufgelisteten Risikopatienten geboten.

Trotzdem ist es besser, wenn sie sich gar nicht erst anstecken lassen, weder von dem Virus noch von der Angst.

Wir schaffen das und sind für Sie da!

J Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Ihr Team vom Schmerzzentrum Dresden

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Alle weiteren bzw. aktuellen Entwicklungen und Veränderungen in Bezug auf unseren Betrieb im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie entnehmen Sie bitte den zukünftigen Informationen auf unserer Website oder erfragen diese über unsere Anmeldung unter der Telefonnummer: 0351 217 7790.

Weitere wichtige und aktuelle Informationen zum Coronavirus finden Sie hier:

Tagesaktuelle Informationen zum Coronavirus des Sächsischen Staatsminsteriums für Soziales:
www.sms.sachsen.de/coronavirus.html

Weiterführende Informationen des Robert-Koch-Instituts:
www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:
www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html