Schmerzmedizin DresdenZentrum für ganzheitliche Schmerzmedizin Dresden

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Grundlagen der TCM

"Müsset im Naturbetrachten immer eins wie alles achten: Nichts ist drinnen,  nichts ist draußen, denn was innen, das ist außen."
                                                                  Johann Wolfgang von Goethe

Meine Arbeitsweise richtet sich nach den Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin (kurz TCM). Ihre Ursprünge lassen sich bis ins zweite Jahrtausend vor Christi Geburt zurückverfolgen. Sie wird auch als die Wissenschaft vom Qi, also der Lebenskraft, bezeichnet.
Diese eher "energetische" Sichtweise des Menschen und seiner Umwelt erlaubt
Zusammenhänge, die aus unserer, stark durch das Denken geprägten Weltsicht heraus kaum erklärbar scheinen. Die Chinesische Medizin ist also eher erfahr- oder erlebbar als verständlich, wenn man so möchte.
Es geht ihr eher um fühl- bzw. wahrnehmbare Aspekte als um messbare Werte. Wichtige Grundlage ist das Bild der fünf Wandlungsphasen (Wu-xing) und die in Allem enthaltene Dualität des Yin und Yang. Diese einfachen Kategorien, die auch mit den Jahreszeiten und unseren wichtigsten inneren Organen gleichgesetzt werden, bestimmen den Mikro-und Makrokosmos, der diesem Medizinsystem zu Grunde liegt. Je nachdem, in welchem Bereich sich ein Ungleichgewicht gebildet hat und entsprechend der Art dieser Störung, wird der
betroffene Mensch in seinem Empfinden (Schmerzen), seiner Erscheinung und seinem Handeln verändert.

Behandlungsmethoden

Ernährungstherapie / Chinesische Diätetik

Eine der grundlegend wichtigsten prophylaktischen, wie auch therapeutischen Maßnahmen stellte schon immer die Ernährung dar, so auch in unserem Schmerzzentrum. Das Gesundheit und mit ihr die Qualität unseres Lebens untrennbar mit der Art unserer Ernährung zusammenhängen, ist eine uralte Menschheitserfahrung.

Durch die Jahrhunderte haben sich aus empirischer Beobachtung, philosophischer Erkenntnis und ethischer Überzeugung Wege ergeben, die Bestand haben. Diese Wege, Wege zur gesunden Ernährung, zum gesunden Leben, haben sich in erstaunlicher Gleichartigkeit unabhängig voneinander in den unterschiedlichsten Kulturen geformt, Jahrhunderte vor unserer Zeitrechnung im alten China und Indien, im antiken Griechenland und in den frühen arabischen Kulturen.
Alles was wir essen löst sich im Körper nicht „in Luft“ auf, es wird verstoffwechselt und tut etwas und zwar das, was seiner Eigenschaft entspricht und nimmt somit direkten Einfluss auf unser gesamtes Wesen.
So beschrieb der schwedische physiologische Chemiker Ragnar Berg diese außerordentliche Bedeutsamkeit mit den Worten:

„Eine vernünftige Ernährung des Säuglings hat bei der Großmutter anzufangen.“
und Hippokrates von Kos sagte  „Eure Nahrung sei eure Medizin und eure Medizin eure Nahrung.“

Wie Sie Ihre Ernährung für Ihre Gesundheit nutzen...

Eine Ernährungsberatung im Sinne der chinesischen Diätetik ermöglicht es, Nahrungsmittel entsprechend ihrer Wirkung und Zubereitung auf den individuellen Körperzustand gezielt als Medizin einzusetzen bzw. Ungünstige zu meiden. Hierbei geht es nicht um chinesische Küche, denn die Grundlage wird seit jeher von den Wandlungsphasen unserer heimischen Jahreszeiten
vorgegeben. So kann jeder, Kinder, Erwachsene, Schwangere, Stillende... bis ins hohe Alter seinen Körper bei der Gesundung und Gesunderhaltung maßgeblich unterstützen, aber auch zu seinem Idealgewicht finden. Ich helfe Ihnen dabei, hochqualitative Ernährung in Ihren Alltag zu integrieren und zu einem natürlich-gesunden Ernährungsverhalten zurückzufinden.

Blutegeltherapie / Hirudotherapie

Geschichte

Das Aufsetzen von Blutegeln auf die Haut ist ein sehr altes und effektives Verfahren um eine Blutausleitung und Entgiftung herbeizuführen. Seitdem Menschen einander heilen spielen Blutegel dabei eine bedeutende Rolle. Erste Hinweise auf die Blutegelbehandlung finden sich bereits 1500 v.Chr. in Ägypten, später in Indien (Ayurveda) und in China (TCM).
In Europa wurden Blutegel seit ca. 200 v. Chr. zur Schmerzlinderung, Fiebersenkung, Entspannung und bei rheumatischen Erkrankungen eingesetzt. Bei den Germanen wurde das Wort "Blutegel" z. B. nahezu synonym mit dem Wort "Heiler" verwendet.
Dhanvantari, der indische Gott des Ayurveda, trägt einen Blutegel in einer seiner vier Hände, und im Englischen wurden die Heiler des Mittelalters als "leecher" [leech (engl.) = Blutegel] bezeichnet.

Allgemeines

Die Blutegeltherapie gehört, wie auch der Aderlass, das blutige Schröpfen oder das Einritzen der Haut zu den klassischen Blutentziehungsverfahren der Ausleitungsmedizin, man bezeichnet die Blutegeltherapie auch als sanften Aderlass.
Durch das Speichelsekret der Egel geht die Wirkung jedoch über eine reine Ausleitung hinaus. Der Blutegel ist eine hochkomplexe, „biologische Apotheke“mit einer Vielzahl von Wirkstoffen, wovon auch Bestandteile in manchen Arzneimitteln der Schulmedizin zum Einsatz kommen.

Wirkung
Die Wirkung der Blutegelbehandlung beruht auf mehreren Faktoren: dem Bissreiz(über den kutiviszeralen Reflexbogen wird dabei eine nervös-reflektorische Reaktion auf innere Organe, den Bewegungsapparat und die Haut ausgelöst), den im Speichelenthaltenen Substanzen, die durch den Biss abgegeben werden und dem stattfindenden Aderlass. Dieses Zusammenspielen der drei Wirkweisen und – vor allem die Wirkstoffe im Blutegelspeichel – ist einzigartig!
Das breite Spektrum dieser natürlichen Wirkweisen ermöglicht die Anwendung der Blutegel bei einer Vielzahl von Beschwerden:
Ob akute oder chronische Krankheitsbilder, Schmerzen, Entzündungen, Stauungen, Wundheilungsstörungen, Bluthochdruck, u.v.m. Durch das gerinnungshemmende Sekret der Egel wird die Durchblutung des umliegenden Gewebes langfristig stark verbessert.
„...damit sind die Tiere allen uns bisher bekannten Verfahren zur Schmerz- und Entzündungslinderung überlegen...!“
(Prof. Dr. med. Andreas Michalsen, Immanuel-Krankenhaus Berlin)

Blutegel in der Prävention

Durch regelmäßige – auf Ihre Symptome zugeschnittenen – Behandlungsserien oder ein bis zweimal jährlich angewandten „Egel-Kuren“ als Präventionsmaßnahme (= um gesund zu bleiben), ermöglichen Sie aus naturheilkundlicher Sicht Ihrem Körper eine bessere Selbstregulation und verhelfen ihm oftmals dabei, seine enormen Selbstheilungskräfte wieder freizusetzen.
Blutegel sind als Fertigarzneimittel eingestuft und unterliegen den gleichen hohen Anforderungen an Sicherheit, Qualität und Wirksamkeit, wie sie auch an alle anderen zulassungspflichtigen Arzneimittel gestellt werden.

Schröpfen / Baguan

Schröpfen mit Schröpfköpfen wurde schon 3300 v. Chr. In Mesopotamien und durch griechische und ägyptische Ärzte im klassischen Altertum betrieben und war in ähnlicher Form aber auch bei den alten Chinesen bekannt. Die theoretische Grundlage in der Antike war die Humoralpathologie, die Erkrankungen auf eine Entmischung der Säfte (humores) im Körperinneren zurückführte. Diese Säfte sollten mit Schröpfköpfen wieder ausgeglichen werden. In der Chinesischen Medizin geht man als theoretische Grundlage von einer Stagnation von Blut (Säfte) und Qi aus. So wird die Technik des Schröpfens zur Ausleitung von im Körper tief sitzendem gestauten Blut, aber auch blockiertem Qi eingesetzt, welche starke Schmerzen verursachen können.

Beim Schröpfen werden kleine Gefäße aus Glas, sogenannte Schröpfköpfe, mittels Unterdruck auf der Haut festgesaugt. Der Unterdruck wird in der Regel durch das Abbrennen von Watte im Schröpfglas erzeugt. Dadurch wird die Haut angesaugt. Es kommt zur verstärkten Durchblutung des Gewebes, rote Blutzellen treten aus den Gefäßen ins Gewebe über, und es entsteht eine lokale Entzündungsreaktion mit Rötung, Schwellung und Überwärmung.

In der Folge werden verstärkt Stoffwechselprozesse aktiviert, die die Entzündungsreaktion bekämpfen. An der Schröpfstelle entsteht ein blauer Fleck (Hämatom). Die Wirkung der Schröpftherapie auf innere Organsysteme findet auch hier über Schröpfzonen statt, die durch neurophysiologische und reflektorische Verbindungen mit bestimmten Organen verknüpft sind.

Akupunktur

Während einer Akupunktursitzung werden in individuell verschiedene Punkte Nadeln und in optimaler Kombination gesetzt. Durch diese Stimulation kann die körpereigene Regulierung in Bewegung gebracht werden und somit Hilfe zur Selbsthilfe für den Körper sein – zur Vorbeugung, Stabilisierung oder Heilung.

Diagnostik nach TCM

Mit den fünf Sinnen werden in der Chinesischen Medizin die Symptome und Befunde des Patienten erhoben. Die 4 diagnostischen Methoden der TCM sind

  • Befragung (Interrogation)
  • Anschauen (Inspektion)
  • Betasten (Palpation) und
  • Hören & Riechen (Auskulation & Olfaktion)

Dabei werde ich Ihnen weitere Fragen bezüglich vorausgegangener (auch familiärer) Erkrankungen, Traumen, Geburten, weiteren Begleiterscheinungen / Beschwerden stellen.
Ihr Ess-, Trink-, Schlaf- und Ausscheidungsverhalten interessiert mich ebenso, wie die Frage nach Frieren oder Schwitzen, gynäkologischen Aspekten, sowie die Genussmittel die Sie konsumieren. Auch Ihre berufliche und private Biografie, sowie Ihre bisherige Freizeitgestaltung können mir wichtige Informationen in der Ursachenerkennung geben.

Neben der allgemeinen Betrachtung und Wahrnehmung des Menschen, stellt auch der Blick auf die Zunge eine wichtige Säule der Diagnostik dar, weil die Zunge deutlich sichtbare Hinweise auf die Disharmonie des Patienten liefert.

Bitte nehmen Sie daher vor Ihrem Anamnesetermin keine Getränke oder Nahrungsmittel zu sich, die die Zunge färben (Kaffee, Rote Bete, Kirschen...). Ein weiteres Interesse liegt u.a. beim differenzierten Fühlen des Pulses i.d.R. an den Handgelenken. Reflektorisch geben die Pulse entsprechend ihrer Lokalisation die energetische Situation des Menschen wieder.Das Wissen um das enge Verhältnis von Psyche und körperlichen Prozessen hat unmittelbaren Einfluss auf die Auswahl der individuellen Therapie.

Sichtweisen der TCM

Grundregulierung

Der Mensch als offenes, sich selbst organisierendes, biologisches System

Das Meridiansystem wird im Chinesischen als Jing Luo bezeichnet. Das Wort Jing heißt sinngemäß „Wege im Körper“, Luo bedeutet „Netz“ (das den Körper sozusagen umgibt). Diese enge Verbindung von Wegen und Netzen ermöglicht und garantiert eine fortlaufende Zirkulation der Energie und somit die Aufrechterhaltung der natürlichen Selbstregulierung im menschlichen Körper, die alle Organe und Vitalfunktionen belebt.
Der Körper wird dadurch zur Funktionseinheit mit fünf Funktionskreisen.

  • Leber / Gallenblase – Auge – Holz – Frühling – sauer
  • Herz / Dünndarm – Zunge – Feuer – Sommer – bitter
  • Milz / Magen – Mund – Erde – Spätsommer – süß
  • Lunge / Dickdarm – Nase – Metall – Herbst – scharf
  • Niere / Blase – Ohr – Wasser – Winter – salzig

Die Leitbahnen stellen aber auch die Verbindung zwischen Körper und Umwelt her, dies dient als Informations- und Abwehrsystem.

Eine wichtige Ursache für jedes körperliche und emotionale Leiden ist eine energetische Blockade (Qi-Stagnation) oder Schwäche in diesem empfindlichen System der natürlichen Selbstregulierung.

Als Ursachen in der Entstehung von Disharmonien unterscheidet die TCM innere pathogene Faktoren, die "7 Emotionen" (qi-qing)und äußere pathogene, die klimatischen "6 Übel" (liu-xie).Diese vielfältigen äußeren, sowie inneren Ursachen wirken oft in Bündeln zusammen und verstärken und potenzieren sich gegenseitig. Einzelne dieser schädlichen Wirkungsfaktoren kompensiert unser Organismus oft jahrelang, ohne nennenswerte Anzeichen zu äußern. Doch dann bringt plötzlich die Reaktion auf irgendeinen für sich gesehen verhältnismäßig harmlosen Schadfaktor das Faß zum Überlaufen. Dramatische Krankheitsreaktionen treten wie aus heiterem Himmel auf. Oft bricht scheinbar ohne jede Vorwarnung das ganze Immunsystem zusammen.

Es kommt zu den typischen Krankheitsbildern unserer Zeit,
Schmerzen jeglicher Art, rheumatische Erkrankungen der Muskeln und Gelenke, Herz-Kreislauf Probleme, Allergien gegen alle möglichen im Grunde harmlosen Stoffe, Magen-Darm Störungen, Sodbrennen, Pilzerkrankungen an Darm, Haut und Organen, chronischer Schnupfen und Nebenhöhlenerkrankungen, schwer definierbare chronische Müdigkeitserscheinungen schon bei Jugendlichen, Nervosität, Einschlaf- und Durchschlafprobleme, Menstruationsstörungen und extremes Klimakterium bei Frauen, Depressionen, Krebs u.v.m.Die Grundregulierung bedarf einer komplexen therapeutischen Vorgehensweise, bei der verschiedene Therapieweisen sinnvoll in einem individuellen Behandlungskonzept kombiniert werden.
Unser Ziel ist es, mit Ihnen gemeinsam, bestehende Disharmonien, Blockaden und Schwächezustände bestmöglichst zu regulieren und langfristig zu stabilisieren, damit sich Ihre Gesundheit und Lebensqualität deutlich verbessert. Dabei richten wir ein Augenmerk auf die Stärkung der präventiven Selbstverantwortung.

Prävention

„Für alle Kreaturen gibt es eine Zeit des Fortschreitens
und eine des Rückzugs,
eine Zeit zum Einatmen und eine Zeit zum Ausatmen,
eine Zeit zum Erstarken und eine für den Zerfall,
eine Zeit für Schöpfung und eine für Zerstörung.
Darum meidet der Weise alle Extreme und verliert sich nicht.
Die dem Tao folgen, vermeiden Extremes und erschöpfen sich nicht.
Wie Samen werden sie stets erneuert.“
                      Laozi

Prävention & Gesundheitspflege bedeuten Selbstverantwortlichkeit für den eigenen Körper und seine Gesundheit!

Die Gesundheitspflege (Yangshen) basiert auf altchinesischer Philosophie und den Konzepten der TCM. Der Mensch bildet mit der Natur, dem Himmel und der Erde eine Einheit (Tian – Di – Ren). Er befindet sich in ständigem Informations – und Energieaustausch mit der Umwelt. Die Änderungen der Natur, aber auch das Geschehen in unserer unmittelbaren Lebensumgebung (Beruf, Familie, Freunde..) haben großen Einfluss auf unser Wohlbefinden. So hängt unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und ein langes Leben nicht nur von Umwelteinflüssen oder dem Erbgut ab, sondern in erster Linie von der eigenen Lebensführung. Damit ist die Ernährung gemeint, aber auch ein harmonischer Wechsel zwischen Ruhe und Bewegung, innerlich wie äußerlich, physisch wie psychisch!

Die Regeln des Yangshen bemühen sich um Anpassung und Ausgleich mit dem kosmischen Geschehen (Fünf Wandlungsphasen). Der Mensch sollte immer bestrebt sein, sich nicht gegen die Kräfte der Natur zu verhalten, sondern im Einklang mit ihnen. Immer wieder gilt es, Mangelzustände auszugleichen, Überschuss zu reduzieren und eine Harmonisierung der gegensätzlichen Kräfte zu erreichen.

Der Wandel der Jahreszeiten wird bestimmt vom Wechselspiel des Yin & Yang. Wenn der Mensch sein Verhalten diesem Rhythmus anpasst, kann er seine Energiepotenziale optimal nutzen und gesund bleiben.
Desweiteren spielen Gedanken und Gefühle, die über unser Leben bestimmen und zugleich unseren Gesundheitszustand entscheidend beeinflussen, eine bedeutende Rolle. Denn... „Wir haben die Körperpflege zum Kult erhoben, aber wer kümmert sich um unsere  Gedanken?“ Die Gedankenpflege ist in der Prävention von großer Bedeutung und kann während Meditation, Qi Gong, Yoga... praktiziert werden. Ziel ist, das rationale Denken zum Schweigen zu bringen, damit das intuitive Bewusstsein geweckt werden kann. Wenn wir mental zur Ruhe kommen, kann sich Kreativität auf- und alltäglicher Stress abbauen. Krankheiten kann vorgebeugt werden, die physische und psychische Regulation kann ihre Balance halten.
Yangshen beginnt optimalerweise vor einer Erkrankung und soll im Grunde ständig gelebt werden. Wenn bereits eine Störung vorliegt, dann kann sie das Fortschreiten verhindern. Nach Ende der Krankheit sind Maßnahmen zur Verhinderung eines Rückfalls zu setzen. Die Individualität der Prophylaxe hängt von der Person, der Jahreszeit, dem Lebensalter etc. ab.

Die Wege der Lebenspflege zu begehen ist nicht schwer. Es gehört nur dazu die Einsicht in das Wunderwerk unseres Körpers und die (demütige) Erkenntnis, dass wir eingebunden sind in die Ordnung und das Regelwerk der Natur.

Kontakt

Susanne Jahnke
Heilpraktikerin & Physiotherapeutin

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